Unser Ranking für den Grossen Rat Basel-Stadt

 

Hier sehen Sie unser Ranking der Kandidaten für den Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt. Wir empfehlen die nachstehenden Kandidatinnen und Kandidaten, weil sie unsere Anliegen unterstützen und sich mit einem Statement zum Thema an unserem Ranking beteiligt haben. 

 

Für uns ist es nicht so sehr wichtig, wieviele Punkte die einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten erhalten haben. Wichtig für uns ist es, dass wir diese PolitikerInnen für das Thema Ü50 senisbilisieren konnten und bei ihnen die Wahrnehmung für diese grosse Herausforderung in nacher Zukunft schärfen konnten. Wir möchten uns hier noch einmal ganz herzlich bei Allen bedanken und wünschen ihnen alles Gute und möglichst viele Stimmen bei den Wahlen. 

 

Die Grundlage für unsere Bewertung finden Sie hier. Lesen Sie auch was die Regierungsratskandidatinnen und Kandidaten sagen.

 

Wahlkreis Grossbasel Ost

 

22

Ackermann Hubert, Grossratskandidat BDP
Ich engagiere mich für bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen, eine sichere Stadt, attraktive Angebote für den Breitensport und zahlbare Wohnungen für Familien und Senioren.
Präsident BDP BS
3 Punkte

 

22

Benz Hübner Sibylle, Grossrätin SP
Man hat immer wieder die Hoffnung, man würde beim nächsten Vorstellungsgespräch ins Profil passen – dann gehst du hin und es klappt wieder nicht! Als Politikerin setze ich mich dafür ein, im ersten Arbeitsmarkt Anreize und gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit es eben doch einmal anders wird!
Mitglied von Workfair 50+
25 Punkte

 

22

Bernhardt Denis, Grossratskandidat CVP
Selbst ü50 will ich die Politik aktiv mitgestalten, anstatt mich darüber aufregen. Meine ü50-Frau und ich ziehen gemeinsam einen 16 Jahre alten Sohn auf. Gemeinsam kümmern wir uns auch um meine beide Eltern sowie meine behinderte Schwiegermutter. Deshalb weiss ich aus eigener Erfahrung, dass die ältere Generation es immer wie schwerer hat. Schon ab 35 Jahre ist es heute gar nicht mehr einfach eine neue Stelle zu finden, zu gross sind die BVG-Abzüge. Das diskriminiert alle älteren Schweizerinnen und Schweizer. Gleichzeitig verlangt die Politik aber ein Rentenalter von 67 Jahren. So driften Theorie und Praxis immer mehr auseinander. Genau hier will ich meinen gesunden Menschverstand und meine praktische Erfahrung als Finanzchef des Labor Rothen sowie als selbstständiger Unternehmer mit Kunden wie die Spitex in die Politik einbringen.
14 Punkte 

 

22

Borer Dora, Grossratskandidatin Basta! 
Aus eigener Erfahrung setze ich mich dafür ein, dass wir auch über 50 berufliche Chancen haben. Es ist widersinnig, ein höheres Pensionierungsalter zu fordern und gleichzeitig Arbeitssuchende über 50 zu diskriminieren! Unser gesammeltes Wissen ist eine wertvolle Ressource, die wir einbringen und erweitern können. Chancengleichheit muss auch altersbezogen gelten.
Mitglied von Workfair 50+
15 Punkte

 

22

Dubec Egger Nicole, Grossratskandidatin, Parteilos, Liste 4 EVP/BDP
Es ist klug und weitsichtig, Ü50er einzustellen. Diese haben in der Regel hohe Branchen- und Spezialkenntnisse, verfügen über jahrelang gepflegte Netzwerke, haben die Familienplanung abgeschlossen und sind immer noch bereit, sich weiterzubilden. Vielen ältere Menschen vermittelt es Sicherheit, wenn die Fachperson deren Dienste sie in Anspruch nehmen nicht 30 Jahre jünger ist als sie selber. Wir brauchen einen Kündigungsschutz für Ü50er und Anreize für Arbeitgeber, die Ü50er einstellen.
11 Punkte

 

22

Haller Christophe, Grossrat FDP
Als bald 60jähriger habe ich einige Bekannte die als über 50jährige ihre Stelle verloren haben und Mühe bekunden von einem neuen Arbeitgeber angestellt zu werden. Vermutlich verfügen diese Arbeitskräfte über weniger EDV-Erfahrung als jüngere Mitarbeitende. Dafür haben sie eine grössere Lebenserfahrung und meistens den Willen hart zu arbeiten. Das ist auch viel wert! Ich versuche via Netzwerk diesen Bekannten zu helfen. In meiner Agentur habe ich vor 2 Monaten einen 53jährigen angestellt und bin bisher zufrieden. Damit diese Arbeitskräfte wieder eingegliedert werden können, dürfen aber die entsprechenden Kosten für den Arbeitgeber nicht überhöht sein. Zu prüfen ist deshalb ein fixer BVG Beitragssatz (Sparteil) für jung und alt.
20 Punkte

 

22

Inglin Oswald, Grossrat CVP-EVP
Für mich steht ausser Frage, dass bei Stellenbewerbungen den über Fünfzigjährigen die gleichen Chancen auf eine Anstellung eingeräumt werden müssen wie Jüngeren. Sie haben über lange Jahre mit Ihren Beiträgen die Sozialwerke alimentiert, sie haben Erfahrung nicht nur beruflicher Art, und sie sind wichtig im Altersmix einer Belegschaft in einer immer älter werdenden Gesellschaft. Sie zu benachteiligen gefährdet mittelfristig schlicht den sozialen Frieden unseres Gemeinwesens.
18 Punkte

 

22

Isler Beatrice, Grossrätin CVP-EVP
Immer mehr Menschen im fortgeschrittenen Alter fallen aus nachvollziehbaren Gründen (z.B. Arbeitsplatzverlust) durchs soziale Netz und werden obdachlos. Mein Netzwerk zu sozialen Institutionen zeigt mir Lücken auf, die es zu schliessen gilt, um die Menschen von der Strasse weg zu holen. Meine Sichtweise – ich bin 63 Jahre alt – fokussiert sich zunehmend auf die Höhen und Tiefen des Älterwerdens.
20 Punkte

 

22
Keller Esther, Grossratskandidatin GLP
Menschen in der zweiten Lebenshälfte bereichern die Gesellschaft durch ihre Lebenserfahrung und ihr fachliches Wissen. Es braucht innovative Modelle, welche Brücken zwischen jungen und erfahrenen Menschen schlagen - sowohl im Alltag wie auch im Berufsleben. Denn dieses Miteinander fördert die Zufriedenheit und Produktivität auf beiden Seiten. Einige Vereine und Firmen nützen das Potenzial der Ü50 schon heute, so zum Beispiel die Startup Academy (ein Verein für die Unterstützung von Jungunternehmen, bei dem ich seit einiger Zeit Teil des Vorstands sein darf) mit ihrem Mentorensystem, und Basler Unternehmen, die Mitarbeitende über die Pensionierung hinaus in beratender Funktion hinzuziehen. Ich engagiere mich für mehr Wertschätzung und die wirtschaftlichen sowie politischen Rahmenbedingungen, damit ältere Menschen möglichst lange eine aktive Rolle in der Gesellschaft einnehmen können.
14 Punkte

 

22

Mahler Heinrich, Grossratskandidat EVP
Leider musste ich aus meinem näheren Bekanntenkreis erfahren, dass ein Ü50 nach einem langjährigen Arbeitsverhältnis durch Umstrukturierung seine Arbeitsstelle verlor. Trotz hoher Qualifikation ist die Arbeitssuche extrem schwierig! Auch hier muss die hochgelobte Inländerförderung greifen. Politisch müssen die Ü50 spezifisch mit dem Erfahrungspotential gefördert und die Arbeitgeberorganisationen in die Verantwortung genommen werden. 
Aktuar EVP Basel
9 Punkte

 

22

Scheuerer Matthias, Grossratskandidat SP
Als VPOD-Gewerkschaftssekretär prägen die Schwierigkeiten von Arbeitnehmenden über 50 meine berufliche Erfahrung. Auch als Politiker werde ich mich für diese Menschen konsequent zur Wehr setzen. Es braucht einen besseren Kündigungsschutz, mehr Altersentlastung und die Möglichkeit einer frühzeitigen Pensionierung ohne Rentenverlust. Dafür setze ich mich ein – überall und immer!
15 Punkte

 

22

Straub Janos, Grossratskandidat SP
Die Situation der Generation 50+ ist unbefriedigend. Es ist bekannt, dass es ältere Personen sehr schwierig auf dem Arbeitsmarkt haben. Um die Situation für die 50+ zu verbessern, fordere ich die Abschaffung der gestaffelten Pensionskassenbeiträge, welche die älteren Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt benachteiligen, Unterstützung bei Weiterbildungen, was Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel gleichzeitig bekämpft und ein starkes soziales Auffangnetz für diejenigen, die der Arbeitsmarkt nicht mehr aufnimmt. 
Vorstand SP QV Gundeldingen-Bruderholz
14 Punkte

 

22

von Falkenstein Patrizia, Grossrätin LDP
Schöne Worte über das Alter sind das Eine - klare Absagen an Diskriminierung älterer Menschen das Meine. Es kommt ja nicht in Frage älteren Menschen nur noch ein halbes Stimmrecht zu geben. Gesellschaft und Wirtschaft müssen umdenken und die Möglichkeit schaffen, ab 55+ auf dem Arbeitsmarkt nicht chancenlos zu sein. Sonst wirkt es zynisch wenn wir vom Rentenalter 67 sprechen.
Präsidentin und Grossrätin LDP, Präsidentin Verein für Kinderbetreuung und Pro Senectute beider Basel
22 Punkte

 

22

Wanner Aeneas, Grossrat GLP
Als Unternehmer mit ca. 30 Mitarbeitenden ist eine gute Diversität erfolgsentscheidend – dazu gehört eine gute Durchmischung zwischen Alt und Jung, genauso wie zwischen den Geschlechtern. Für uns ist es selbstverständlich, das ganze Potenzial an Fachkräften nutzen.
18 Punkte

  

22

Wüthrich Andrea, Grossratskandidatin, jgb
Die vermehrte Erwerbslosigkeit und die Verschlechterung der Arbeitssituation für über 50 Jährige ist für die Betroffenen eine sehr belastende Situation. Für die Gesellschaft ist dies ein Armutszeugnis! Die Erfahrungen und das Wissen dieser Generation sollten geachtet werden. Die Thematik muss ins Bewusstsein der Politik und Gesellschaft gerückt werden. Als Grossrätin würde ich mich dafür einsetzten, dass auf diese Problematik sensibilisiert wird und eine Arbeitsmarktpolitik, bei welcher Menschen ü50 geachtet werden und Platz haben, unterstützen.
15 Punkte

 

 

 

 

Wahlkreis Grossbasel West

 

 

22

Alder Beatrice, Grossratskandidatin BastA! Liste 8 GBW
Ich weiss aufgrund meines Alters und krankheitsbedingten Erwerbsunterbruchs 
aus eigener Erfahrung dass „es für die arbeitslosen Ü-50er braucht eine Lobby, denn Erwerb und Arbeit sind mehr als ein Hobby!“
10 Punkte

 

22

Bernasconi Martina, Grossrätin GLP
In meinem näheren Umfeld habe ich zwei Bekannte Mitte 50, die Knall auf Fall arbeitslos wurden. Beide gut ausgebildet, bewerben sie sich seit Monaten erfolglos. Ich bin über 50, arbeite voller Lust und Energie und kann mir nicht vorstellen, dass es mich treffen könnte. Es kann nicht sein, dass es in unserer hochentwickelten Gesellschaft fast unmöglich ist, nach 50 der Erwerbslosigkeit zu entkommen. Hier muss die Politik einsetzten, hier besteht Handlungsbedarf.
17 Punkte

22

Bolliger Olivier, Grossratskandidat BastA!
Seit 20 Jahren arbeite ich als Sozialarbeiter und weiss daher, was es bedeutet, wenn Menschen von Erwerbslosigkeit betroffen sind. Gerade für ältere Menschen wird dies existentiell sehr bedrohend und löst viele Ängste aus. Ich setze mich generell für gute Arbeitsbedingungen ein sowie für Lösungen ab 50+ im Erwerbsleben zu bleiben. Es braucht integrative Angebote statt Schikane gegenüber älteren Menschen ohne Arbeit.
15 Punkte

 

22
Christ Felix, Grossratskandidat GLP
Es ist halt nur so und liegt im Wesen der Sache begründet, dass für mich als Lehrer und Heilpädagogen Primarschülerinnen und –schüler im Fokus meiner Bemühungen stehen. Immerhin stelle ich fest, dass an unserem Standort (Schulhaus Margarethen im Gundeli) die älteren Kolleginnen und Kollegen  nicht nur geduldet, sondern aufgrund ihrer Erfahrung im Schulalltag und ihres fachlichen Wissens in Gremien, Vorständen und auch bei den “Jungen” gefragte Leute sind und wir einen ausgezeichneten Ruf geniessen! Dass im freien Markt jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den älteren nicht zuletzt wegen der tieferen Lohnkosten vorgezogen werden, können wir nur mit Bedauern zur Kenntnis nehmen. Dabei geht ja auch unbezahlbares Knowhow verloren. Dass dabei die Anforderungen für eine Berufseinstellung gerade in Branchen mit hohen Qualifikationsansprüchen von jungen Leuten oft kaum leistbar und somit fast unmenschlich sind, steht auf einem anderen Blatt. 
4 Punkte

 

22
Fiechter Methap, Grossratskandidatin GLP
Das Problem sollte m.E. nicht auf gesetzgeberischer Ebene angegangen werden, sondern durch eine entsprechende Sensibilisierung der Arbeitgeber auf die bestehenden Vorurteile und das zum Teil ungenutzte Potential der über 50-jährigen Arbeitnehmer. Es müssen die Klischees aus der Welt geschaffen werden und der individuelle Mensch mit seinen Stärken, Fähigkeiten, Erfahrungen und seinem Potential gesehen werden.
8 Punkte

 

22

Fuhrer Raphael, Grossrat Grüne
Wer Menschen über 50 vor der Pensionierung entlässt, handelt unverantwortlich. Aus meinem Verwandtenkreis weiss ich, dass für Betroffene eine Welt zusammenbrechen kann. Statt auf Kosten der Gesellschaft Geld zu sparen, sollen in meinen Augen Arbeitgeber langgediente MitarbeiterInnen mit Weiterbildung und flexiblen Arbeitspensen bis zur Pensionierung fördern.
11 Punkte 

 

22

Gerig Lucas, Grossratskandidat GLP
Generell  versuche ich, die Menschen nicht aufgrund äusserlicher Attribute wie Aussehen,  Alter, etc. zu beurteilen, sondern aufgrund ihrer fachlichen und sozialen Kompetenzen. So fällt eine altersbedingte Diskriminierung automatisch weg. Dies habe ich in der Vergangenheit als Vorgesetzter bei der Personalauswahl konsequent berücksichtigt und werde diese Haltung sowohl als Privatperson als auch in meiner Eigenschaft als Bürgerrat der Stadt Basel und in anderen Gremien weiter vertreten.
11 Punkte

 

22

Kieser Armin Cem, Grossratskandidat SP
Das Anliegen von Workfair 50+ ist ein dringendes Problem in unserer Gesellschaft. In der heutigen Arbeitswelt werden die Erfahrungen älterer Leute oft zu wenig geschätzt. Ich werde mich für Weiterbildungsprogramme für Erwerbslose über 50 einsetzen, um einen zielgerichteten Wiedereinstieg ins Berufsleben zu ermöglichen, aber auch für die Sensibilisierung auf Arbeitgeberseite, damit die Stärken der Ü50 besser geschätzt werden.
14 Punkte

 

  22

Knellwolf Andrea Elisabeth, Grossrätin CVP/EVP
Die Anliegen und Bedürfnisse der Menschen im Alter 50+ sind nicht isoliert zu betrachten, sonden als Teil der demografischen und gesellschaftlichen Entwicklung. Ich setze mich ein für einen fairen Generationenvertrag, Diversität im Arbeitsleben (Bildung, Herkunft, Alter, Weltanschauung,... ) wie in der Gesellschaft, das offene Diskutieren von Tabu-Themen wie Sterbehilfe oder von auch noch völlig unausgegorenen Zukunftsvisionen wie der eines bedingungslosen Grundeinkommens. Eigenverantwortung und Solidarität müssen Hand in Hand gehen. Ich bin der Meinung, dass es für die Finanzierung unserer Sozialwerke eine gesunde Wirtschaft braucht und dass es für eine gesunde Wirtschaft vermehrt auch darauf ankommt, auch ältere Mitarbeitende im Erwerbsleben halten zu können, um ihrer vielfältigen Erfahrung nutzen zu können. Dies bedingt entsprechend ausgestaltetet Arbeitswelten und Modelle. Statt den Arbeitgebern immer mehr administrative und finanzielle Bürden aufzuerlegen, sollten innovative Ansätze für Teilpensionierungen und eine flexible, individuelle Gestaltbarkeit von Karrieren gefördert werden.
Fraktionspräsidentin CVP/EVP
22 Punkte

 
22
Konstantinidis Gisela, Grossratskandidatin GLP
Es gibt viele Menschen, die gut und gerne nach ihrer Pensionierung noch arbeiten möchten, evtl. zu einem kleineren Pensum. Die Arbeitgeber (darunter auch der Staat) halten die Pensionierungsgrenze konsequent ein. Ich bin sehr für ein flexibles Rentenalter. Auch eine Erhöhung des Pensionierungsalters auf 67 J ist für mich denkbar und wahrscheinlich notwendig. Allerdings - und das ist die grosse Krux - sind die Arbeitgeber (noch) nicht bereit, vermehrt "ältere" Personen zu beschäftigen, auch wenn sie gut qualifiziert und motiviert sind. Da müssen m.M. nach die Arbeitgeber noch mehr Flexibilität zeigen, anstatt sich über den Fachkräftemangel zu beklagen oder ausländische Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen anzustellen (die billiger (?) sind). Dafür bin ich bereit, mich einzusetzen.
10 Punkte

  

22

Krummenacher Toya, Grossrätin SP
Die Geringschätzung, die Menschen 50+ von vielen Arbeitgebern erfahren, ist ein Affront. Wissen, Erfahrung ist weniger Wert als zu leistende Pensionskassenbeiträge. Absurd ist, dass dieselben, die Menschen 50+ auf die Strasse stellen, Rentenalter 67 fordern. Als Gewerkschafterin fordere ich Sicherheit im Beruf, z.B. Kündigungsschutz für ältere Mitarbeitende, und ein Alter in Würde, z.B. AHVplus.
Präsidentin Basler Gewerkschaftsbund
24 Punkte 

 
22

Luethi-Brüderlin Steffi, Grossrat SP
Die über Fünfzigjährigen sind nicht bloss wegen ihres Wahlpotential wichtig: es geht ja wohl darum, dass sie ihr Leben, das noch mehrere Jahrzehnte dauern kann, in grösstmöglicher Selbstbestimmung führen können. Dazu gehören auch die materiellen Grundlagen, was eine Lohnerwerbsarbeit bedingt. Aber auch der Erhalt einer guten körperlichen Verfassung ist wichtig. Dazu habe ich diesen Vorstoss eingereicht: «Schriftliche Anfrage betreffend spielerischer Aktivierung der älteren Bevölkerung 10.5131.01»
16 Punkte 

22

Meyer Jürg, Grossrat SP
Über alle Lebensphasen hinweg müssen neue Chancen der Arbeitsvermittlung und der anerkannten Weiterbildung offen stehen. Hierfür darf es nie zu spät sein. Es braucht heute zusätzliche Anstrengungen, um den Arbeitsmarkt für Alle zugänglich zu machen. Jedes Einkommen muss mehr als den blossen Lebensbedarf abdecken. Es muss auch Lebensfreude fördern.
19 Punkte

 

22

Rechsteiner Niggi Daniel, Grossratskandidat GLP
Es lässt sich feststellen, dass die über 50-jährigen über ein beachtliches Potenzial an Arbeitserfahrung verfügen, engagiert mitarbeiten und loyal sind. Werte, welche in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen, teilweise an Bedeutung verloren haben, für ein Unternehmen jedoch unabdingbar sind. Es lässt sich feststellen, dass die über 50-jährigen über ein beachtliches Potenzial an Arbeitserfahrung verfügen, engagiert mitarbeiten und loyal sind. Werte, welche in Zeiten gesellschaftlicher Veränderungen, teilweise an Bedeutung verloren haben, für ein Unternehmen jedoch unabdingbar sind.
6 Punkte

 

22

Rusterholtz Michel, Grossrat BDP
Arbeitnehmer Ü50 leisten mit ihrer langjährigen Erfahrung einen wertvollen Beitrag in jedem Unternehmen! Es ist ein grosser volkswirtschaftlicher Verlust, wenn Menschen Ü50 ohne Beschäftigung sind! Politiker und Arbeitgeber stehen in der Verantwortung, dafür Sorge zu tragen, dass diese Ressourcen nicht verloren gehen! 
26 Punkte

 

22

Vischer Heiner, Grossrat LDP
Ich setze mich im Grossen Rat dafür ein, dass Kultur auch für Ü50 gefördert wird. Auch ist es mir bei Mobilitätsfragen wichtig, die Bedürfnisse der Ü50-Mitbürger zu berücksichtigen. Eine Gesellschaft kann nämlich nur dann funktionieren, wenn die Interessen aller Generationen in die politischen Denkprozesse einfliessen.
17 Punkte

 

22
Zigerlig Theres, Grossratskandidatin GLP
Ich bin seit ein paar Jahren pensioniert. Während meiner Berufszeit habe ich sooft wie möglich ältere MA. eingestellt. Leider musste ich auch feststellen, dass viele den Anforderungen nicht mehr gewachsen waren, weil sie stehen geblieben sind. Es ist also unbedingt nötig, dass alle Betriebe mit Nachdruck ihre MA ständig weiterbilden. Das wäre ein Ziel, für das ich mich politisch einsetzen würde.
10 Punkte

 

 

 

 

Wahlkreis Kleinbasel

 

 

22

Aydin Ali, Grossratskandidat BastA!
Die Zukunftsängste meiner älteren ArbeitskollegInnen erlebe ich hautnah mit. Manche wechseln eine untragbare Stelle nicht mehr, aus Angst nichts mehr finden zu können. Andere die den Mut dazu aufzeigen wollen, erhalten keine Chancen, da für viele Firmen nur noch die Lohnkosten massgebend sind. Das ist ein akutes Problem, welche sich noch mehr zuspitzen wird. Deshalb müssen bessere Arbeitsverhältnisse für Ü50+ geschaffen werden und die Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt erleichtert werden. Den dieses Wissen auf dem Arbeitsmarkt ist goldwert.
9 Punkte

 

22

Brandenburger Jessica, Grossratskandidatin SP BS
Ältere Arbeitnehmende sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Sie brauchen faire Arbeitsbedingungen, einen ausgebauten Kündigungsschutz und einen guten Sozialplan. Dafür möchte ich mich im Grossen Rat einsetzen.
Co-Präsidentin Juso Basel- Stadt
12 Punkte

  

22

Braun-Gallacchi Beat, Grossrat FDP
Die Erwerbslosenquote bei den über 55-jährigen liegt mit ca. 3% deutlich unter dem schweizerischen Durchschnittswert. Allerdings dauert die Jobsuche nach einer Kündigung wesentlich länger, je älter man wird. Von staatlichen Schutzmassnahmen für ältere Arbeitnehmer halte ich nichts. Das würde denjenigen nützen, die bereits eine Anstellung haben. Die Chancen einer Anstellung für Arbeitslose über 50 würde jedoch sinken. Hingegen längere Kündigungsfristen sowie doppelt so lange Taggeldzahlungen bringen allen Ü50-Arbeitnehmern einen Vorteil. Die Firmen, welche überdurchschnittlich viele Ältere beschäftigen, sollten nicht zusätzlich bestraft werden: Die höheren Kosten sollte die Gesellschaft tragen. Besser als Worte sind Taten: Letztes Jahr habe ich einen top motivierten Ü50-Mitarbeiter eingestellt, dieses Jahr stellen wir in meinem Bereich einen Ü60-Mitarbeiter ein.
15 Punkte 

 

22

Friedl Harald, Grossrat Grüne BastA!
Als ex-Gewerkschaftssekretär kenne ich die Probleme der Ü50 im Arbeitsmarkt. Viel zu oft trennen sich Arbeitgeber bei Restrukturierungen von verdienten und langjährigen MitarbeiterInnen wegen hoher Pensionskassenbeiträge und entlassen diese aufs Abstellgleich. Es braucht daher einen verbesserten Kündigungsschutz für Ü50 und einen Ausbau der AHV gegenüber den Pensionskassen, denn diese kennt keine steigenden Beiträge mit zunehmenden Alter.
9 Punkte

 

22
Geopfert Nicola, Grossratskandidat BastA! – Junges grünes Bündnis.
Viele in Basel lebende Menschen über 50 sind erwerbslos, oder von der Erwerbslosigkeit bedroht. Es müssen Bedingungen geschaffen werden, welche das Arbeitsumfeld für alle Altersgruppen attraktiv gestalten und die Anstellung von erfahrenen, älteren Personen fördern. Das hilft den Betroffenen und stärkt die Gesellschaft.
10 Punkte

 

22

Götenstedt Anna, Grossratskandidatin LDP
Leider vergessen viele, dass sie schneller als gedacht auch zu Ü50 gehören. Ich lebte früher als Angestellte und lebe seit 10 Jahren als Arbeitgeberin den Generationen-Mix. Dazu gehören U50 genauso wie Ü50. Es gilt bei beiden die Potentiale auszuschöpfen. Bei Ü50 kommt meist eine reiche Erfahrung dazu. Arbeitgebende sollten Ü50 vermehrt Chancen auf dem Arbeitsmarkt bieten. Ich tue es auch.
Mitglied von Workfair 50+ Wirtin Restaurant Harmonie
14 Punkte

 

22

Lauper Simon, Grossratskandidat FDP
Als Arbeitgeber von rund 80 Mitarbeitenden lege ich grossen Wert auf eine gute Altersdurchmischung. Wir beschäftigen ältere Mitarbeitende bis zur Pensionierung und – falls gewünscht – sogar darüber hinaus, bei Bedarf auch in Teilzeit, denn ihre Erfahrung ist Gold wert! In der Politik werde ich mich dafür einsetzen, dass der Pensionskassenabzug besser über das Erwerbsalter verteilt wird. Mit der jetzigen Regelung werden ältere Angestellte automatisch teurer und sind deshalb stark gefährdet, wenn eine Firma sparen muss.
14 Punkte

 

22

Leuthardt Beat,Grossrat BastA!
Es ist unerträglich zu sehen, wie Menschen trotz aller Fähigkeiten und ihrer Lebenserfahrung aus dem Arbeitsalltag "aussortiert" werden, obwohl wir alle voneinander nur profitieren könnten. Wie rasch dieses "Aussortieren" auf den Lebensalltag durchschlägt, erlebe ich als Mieterschützer immer öfter. Das müssen wir rasch ändern und die, welche Umverteilung von unten nach oben vorantreiben, stoppen.
10 Punkte

 

22

Linder Karl, Grossratskandidat GLP
Ich denke, dass ich mit guten Beispiel vorangehe. Gerade weil ich die 50 auch schon hinter mir gelassen habe, mich aber nicht so wirklich danach fühle, ist mir die Situation sehr bewusst. In meiner Firma habe ich seit letztem Jahr eine Person angestellt, die auch schon 50 Jahre alt ist, Kinder hat und durch verschiedene Umstände zuerst arbeitslos und dann ausgesteuert wurde. Ich habe dieser Person eine Chance gegeben, und habe es nicht bereut. Was es braucht um diesem Problem zu entgegnen? Es braucht noch mehr Einstiegsprogramme, wo die Unternehmen zur Probe Arbeitslose über 50 testen können. Die Anreize müssen auch so gesetzt werden, dass das Alter bezüglich Sozialkosten ältere Arbeitnehmer nicht unattraktiver macht.
10 Punkte

 

22

Obert Marcel, Grossratskandidat EVP
ein Thema, welches mich gedanklich und in Diskussionen mit Menschen schon beschäftigt hat, ist das Thema der stellenlosen Menschen, welche über 50 Jahre alt sind, bzw. der Umstand, dass diese Menschen für die Arbeitgeber teurer sind als jüngere Menschen und unter anderem deshalb nicht unbedingt von einem Arbeitgeber eingestellt werden. Mir ist es allgemein ein Anliegen, dass ältere Menschen in unserer Gesellschaft mit Respekt und fair behandelt werden.
7 Punkte

 

22

Pfister Pascal, Grossrat SP
Die Probleme der älteren Arbeitnehmenden auf dem Arbeitsmarkt kriegen nicht die Beachtung, die angebracht wäre. Als langjähriger Gewerkschafter kenne ich das Problem aus nächster Nähe. Deshalb engagiere ich mich auch in Verein und Grossrat für Lösungen im Bereich der Arbeitsmarktintegration, Weiter-/Nachholbildung, sozialen Sicherheit und Anreize für die Unternehmen. Ich möchte das Thema nicht bewirtschaften, sondern endlich Lösungen haben.
Mitglied von Workfair 50+ 
30 Punkte

 

22

Schmid Harald, Grossratskandidat GLP
Im Rahmen meiner Tätigkeit als Berater bei innovage Schweiz Netzwerk Nordwestschweiz arbeiten wir in einem Projektteam an verschiedenen gemeinnützigen Projekten um Firmengründungen im 2. Arbeitsmarkt zu begleiten und zu unterstützen. Sehr entgegen kommt uns da der Beschluss des Grossen Rates vom Dez. 2015 zur Schaffung von 250 iJobs. Konkret soll bis Ende Jahr eine Velowerkstatt und eine IT-Werkstatt aufgebaut werden und verschiedene Dienstleistungen angeboten werden. Das Projekt soll ca. 20 Arbeitsplätze umfassen. Dabei sollen vor allem arbeitslose Menschen vornehmlich aus dem Altersbereich Ü50 in Arbeit genommen werden.
11 Punkte

 

22

Waibel Marina, Grossratskandidatin SP
Das Rentenalter erhöhen und gleichzeitig keine Arbeit ab 50: das geht gar nicht und schon gar nicht auf! Noch weniger geht Jugendarbeitslosigkeit zu Beginn, die oft bis ins Alter anhält. Deshalb mehr Bildung für Alle und ein Generationenprojekt von betroffenenen Jungen und Alten für mehr Chancen in der Bildungs- und Arbeitswelt: Weil gemeinsam werden wir stärker!
7 Punkte

 

22

Wenk Kerstin, Grossrätin SP
Chancengleicht gilt für alle, auch für 50+. Für mich unverständlich, dass dies kaum beachtet wird. Das muss unbedingt geändert werden. Lebenserfahrung und Routine sind eben auch wichtig.
17 Punkte

22

Wiederkehr Michel, Grossratskandidat BDP
Dass zukünftig, weiterhin Personen über 50+ eine reelle Chance für den Verbleib oder Wiedereinstieg in den 1. Arbeitsmarkt unter Berücksichtung des Inländervorranges haben, sowie für den sorgfältigen, weitisichtigen Umgang mit unserer Stadt Basel, dafür setze ich mich in meiner politischen Tätigkeit ein!
Mitglied von Workfair 50+
13 Punkte

 

22

Wiss Lukas, Grossratskandidat SP
Arbeitslosigkeit bei über 50-Jährigen ist für mich ein sehr ernst zu nehmendes Problem, denn......Perspektivlosigkeit hat negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit der Betroffenen....Das Risiko der Altersarmut wird grösser, wenn die Erwerbstätigen mit Beitragslücken oder aufgebrauchtem Vermögen in Rente gehen müssen. Ich werde Projekte mit dem Ziel, Arbeitslosen über 50 wieder eine Perspektive zu geben, klar unterstützen und mich für Gesetzesvorlagen aussprechen, die die Arbeitgeberseite stärker in die Pflicht nehmen.
15 Punkte

 

22

Wyss Sarah, Grossrätin SP
Viele Arbeitgeber stellen Menschen ab 50 nicht mehr an! Dies ist ein Skandal und muss geändert werden. Denn gerade jene Altersgruppe verfügt über einen grossen Erfahrungsschatz und ist für ein Unternehmen und die gesamte Gesellschaft extrem wertvoll. In den letzten drei Jahren habe ich mehrere Vorstösse durch Arbeitsintegration von Ü50 mitgetragen. Besonders wichtig war mir dabei, dass ältere und jüngere ArbeitsnehmerInnen nicht in den zweiten Arbeitsmarkt („Beschäftigung bei Sozialhilfe) abgeschoben werden, sondern ihr Potential tatsächlich ausgeschöpft wird. Dafür werde ich mich in der Politik, aber auch in den diversen ehrenamtlichen Vereinen weiterhin einsetzen. Über Ihre Unterstützung würde ich mich freuen.
24 Punkte



 

 

Wahlkreis Riehen

 

 

22

Agnolazza Daniele, Grossratskandidat EVP
In der Schweiz liegt die Lebenserwartung bei Menschen ab 50 bei durchschnittlich 84 Jahren. En riesiges Potential an Kreatitivität und Knowhow. Generationenübergreifende Wohnmodelle, Freiwilligenarbeit oder gute Rahmenbedingungen für eine stufenweise Pensionierung um die eigene Nachfolge einzuarbeiten und zu begleiten. Dafür lohnt sich ein politisches Engagement, auch als Mitglied der Generation Ü50.
9 Punkte

 

22

Christ Katja, Grossrätin GLP
Ältere Mitarbeitende im Betrieb zu halten, die Produkte, Kunden und Lieferanten kennen, wäre naheliegend, um Personalengpässe und Fachkräftemangel zu entschärfen. Personalverantwortliche hätten mit einer altersneutralen Personalpolitik und flexiblen Arbeitsmodellen (Einsatz in Teilzeit-, Projekt-, Schichtarbeit) Instrumente in der Hand, um dieses Potenzial zu realisieren.  Regelungen, die die Lohnkosten älterer Mitarbeitenden verteuern, sind ebenfalls zu vermeiden, weil sie deren Verdrängung aus dem Arbeitsmarkt fördern. Nicht in jedem Fall können solche Zusatzkosten durch erhöhte Produktivität kompensiert werden. Deshalb ist eine Personalpolitik anzustreben, die allen Mitarbeitern – altersunabhängig – zugutekommt.
15 Punkte

 

22

Diezig Jürg, Grossratskandidat CVP
Als ehemaliger Kommunikationschef des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt, der an der Erarbeitung des Leitbildes „Alterspolitik – Basel 55+“ mitarbeiten durfte, sind mir die Probleme der älter werdenden Bevölkerung bekannt: Diese und auch Menschen, die sich im Übergang vom Erwerbs- ins Rentenalter befinden, benötigen für alle Lebens-Facetten eine Stimme, die ein gutes „Altern“ ermöglichen…
7 Punkte

 

22

Hersberger Eva Sofia, Grossratskandidatin EVP
Ein Instrument erfolgreicher Unternehmen: Das Generationen-Tandem. Ein Senior und ein Junior arbeiten zusammen. So ergänzen sich die besten altersspezifischen Eigenschaften: Innovative Ideen der oft technisch versierten Jungen begegnen Lebenserfahrung geeichter Kompetenz und realistischer Umsetzbarkeit der älteren Menschen. Diesen Austausch soll die Politik fördern.
7 Punkte

 

22

Hollinger Brigitte, Grossratskandidatin SP
50+ ist kein Makel sondern ein Gütesiegel. Meine Arbeit auf einem Sozialdienst lehrt mich jedoch etwas anderes. Obwohl hochmotiviert, erhalten Menschen über 50 nur schwer eine Chance für den beruflichen Wiedereinstieg. Beruflich und politisch will ich Arbeitgeber davon überzeugen, dass Menschen über 50 durch ihre grosse Erfahrung eine neue Chance verdient haben.
Präsidentin SP BS
13 Punkte

 

22

Pfeifer Annemarie, Grossrätin CVP-EVP
Mit ihrem grossen Schatz an Erfahrungen leisten Senioren einen wichtigen Beitrag, sei es als Coach für Jüngere, in Vereinen und natürlich in der Familie. Mit ihren Erinnerungen sind sie Teil unserer Geschichte. Andererseits sind gerade Hochbetagte auf Unterstützung angewiesen. Deshalb habe ich im Grossen Rat gleich drei Vorstösse eingebracht und mehr Unterstützung für pflegende Angehörige gefordert sodann flexiblere Pflegeangebote und eine gute Qualität bei Spitexanbietern verlangt.
17 Punkte

 

22

Rahmen Regina, Grossratskandidatin SP
JA! Arbeitsuchende im fortgeschrittenen Erwerbsalter werden auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert. Zu einfach haben es die Arbeitgeber, sich der „Alten“ zu entledigen und die Stellen mit lohnkostengünstigeren, jungen Arbeitssuchenden zu besetzen. Die politische Mehrheit im Land will uns immer länger arbeiten lassen, während wir ab 45 keine Anstellung mehr finden, weil wir „zu alt“ sind. Eine sinnvolle Antwort der Politik blieb bisher aus. Das muss endlich ändern!
Mitglied von Workfair 50+
9 Punkte

 

22

SchweizerDavid , Grossratskandidat, LDP 
Als KMU-Gewerbevertreter engagiere ich mich im Grossen Rat für weniger Behinderungen und mehr Chancen. Gewerbeförderung bildet neue Stellen und bietet Anreiz für Stellenlose, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Auch den Anliegen der älteren Generation, der Menschen in Alterspflege und der Kinder gebe ich eine Stimme. Ich stehe für einen klaren Kurs, wenn es um Freiheit und Sicherheit geht.
Präsident LDP Riehen-Bettingen
6 Punkte

 

22

Widmer-Huber Thomas, Grossratskandidat EVP
Mit der Fachstelle Gemeinschaftliches Leben fördern wir auch in Riehen und Basel seit mehr als zehn Jahren die Gründung von Generationen verbindenden Gemeinschaften. In den sechs Häusern der Vereine Offene Tür und Lebensgemeinschaft Moosrain sind über 85 Personen gemeinschaftlich unterwegs, davon viele Ü50. Gemeinsam geht`s besser: neue Impulse für das Miteinander der Generationen sollen auch im Grossen Rat Gehör finden.
Einwohnerrat EVP Riehen, Seelsorger Klinik Sonnenhalde, Gemeinschafts- und Fachstellenleiter Offene Tür und Moosrain
6 Punkte

 

22

Kittl Markus, Grossratskandidat BDP
Ich engagiere mich für eine lösungs- und sachorientierte Politik. Ich habe keine Angst davor Probleme anzusprechen und pragmatischen Lösungen hand zu bieten.
6 Punkte

 

 

 

Wahlkreis Bettingen

 

 

22

Hablützel Peter, Grossratskandidat Parteilos fir unser Dorf
Arbeiten mit 50+ muss ein Grundrecht sein. Insbesondere, wenn der Bund das Rentenalter erhöhen will, um die AHV-Kassen zu entlasten. Die Kantone und der Bund müssen für die Arbeitgeber Anreize schaffen, damit diese vermehrt Menschen über 50+ einstellen. Menschen die im Arbeitsprozess integriert sind, sind nachweislich zufriedener und entlasten die Sozialwerke.
9 Punkte